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Wer wir sind

Mai Mai
Zeichnet gern verträumt vor sich hin. Hat die fatalistische Gabe, immer dann etwas zu sagen, wenn ihr gerade niemand zuhört. Besinnt sich daher lieber aufs Schreiben. Stellt gerade fest, dass sie Schreiben nicht mag, wenn sie dabei etwas über sich selbst erzählen soll.

Hier ist ein Ausschnitt ihres ersten Zeugnisses:

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Mai
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Mai Ronja
Die Mutter unseres Logos. Beste Ansprechpartnerin bei Design- und Grafikfragen. Studentin der digitalen Mediengrafik-irgendwas (Einschub: der digitalen Medienproduktion). Liebt Inter-kram (Einschub: Interface Design), 2D und 3D Animationen und irgendein anderes Design (Einschub: Corporate Design). Außerdem ist sie sehr musikalisch und ein Profi darin, sich mit den Dingen auszukennen, über die sonst nie jemand Bescheid weiß.

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Björn
Mai Unser ausgeschlafener Blogger. Sorgt im Alleingang für eine angenehme Webpräsenz. Telefoniert alle 2–3 Tage mit Mai, wenn sie in Pforzheim auf dem Weg zur Arbeit ist und er gerade in Berlin mit dem Hund geht.
Bekommt von Kaffee gute Ideen.
Kann schon sehr lange Giraffen zeichen. Mai

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Hein Duck
Hein Duck Hein Duck ist plötzlich da gewesen und gehörte sofort zum Team. Wir konnten nichts machen, um dies zu verhindern.
Er ist hilfsbereit und zuvorkommend, was leider dazu führt, dass seit seiner Anwesenheit alles etwas länger dauert oder gar nicht mehr funktioniert. Ihm übertragende Aufgaben rührt er nicht an, aber bei allem anderen ist er dabei und zwar immer und mit vollem Einsatz. Wenn die anderen Teammitglieder Feierabend machen, fängt er an sich zu langweilen. Dann schreibt er Produktrezensionen im streuner-shop. Er vergibt immer fünf Sterne – er ist sehr stolz, dass er bis fünf zählen kann und tut dies auch sehr gerne. Wenn jemand auf die Idee kommt, seine Bewertung zu entfernen, fängt er an zu weinen. Und zwar so laut, dass die Computer stottern. Darum werden seine Sterne nicht angerührt. Er kann weder lesen noch schreiben. Wie er Rezensionen zu Büchern schreiben kann, wissen wir nicht. Er sagt er taucht in die Bücher ein. Manchmal ist er tatsächlich verschwunden – dann kommen wir zum Arbeiten.
Es ist ihm wichtig, dass alle wissen: Er ist kein Matrose!
Böse Zungen behaupten, er wäre bloß ein imaginärer Freund und er würde schon irgendwann wieder gehen. Ihr habt leicht reden...

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Till
Till Wir sind so ein großes Unternehmen, wir haben sogar einen Personalmanager! Vorwiegend packt er Päckchen, kocht Kaffee und berät uns in Rechts- und Steuerfragen.
Für den Kaffee benutzt er einen Milchaufschäumer, was von Engagement und Eigeninitiative zeugt.

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Die Geschichte

Mai schreibt Mit elf Jahren habe ich einen Fantasy-Roman geschrieben. Er hatte 300 Seiten und einen reißerischen Titel: „Der tote Stern“. Ein Jahr später schrieb ich „Tränen aus Feuer“.Verläge lehnen ab Meine Verlagsanschreiben, die an fünf verschiedene Verlage gingen (die denen ich im Internet begegnet war), sahen damals ziemlich abenteuerlich aus. Ein Verlag wollte mich trotzdem, ich sollte ihm aber bitte erst mal eine Eigenbeteiligung von 20.000 Euro überweisen.

Als ich anfing zu studieren,Mai studiert beschloss ich, ein richtig gutes Buch zu schreiben. Als Studentin habe ich ja die Zeit, dachte ich mir. Mein Studium ging nach drei Jahren zu Ende und so auch mein Buch. Diesmal versuchte ich es bei doppelt so vielen Verlagen wie einst. Einer meldete sich positiv zurück: Sie hätten immer noch mein Buch von früher im Regal und würden dieses und auch das neue gern verlegen, sofern ich endlich bereit wäre, Blumedie Eigenbeteiligung von 20.000 Euro zu zahlen.

Irgendwie fühlte ich mich … ich weiß nicht … wie ein zartes Pflänzchen, das von allen Seiten achtlos plattgetrampelt wird … Bei den meisten Verlagen spürte ich kein Interesse an der Kunst, sondern nur am Geld. Herausnehmen will ich da die kleinen Verlage, die mir sehr nett geantwortet haben und für die das finanzielle Risiko bei einem Debüt-Roman mit über 600 Seiten einfach so groß wäre, dass alle Liebe für die Kunst nicht ausreichen würde, um das zu wagen.

Dieses Gefühl, für die Kunst zu leben und dann zu sehen, wie diese in einer Schublade liegen bleiben muss, weil sie nicht gewinnversprechend genug ist, zwang mich zum Handeln: Ich holte meine Freunde ins Boot und gründete den Verlag, den ich mir selbst als Autorin zu finden gewünscht hätte. Die ersten Ergebnisse davon könnt ihr hier sehen. Wir verlegen eure Bücher und meine Bücher, mit unseren Augen auf der Kunst. Wir treten nicht auf zarte Pflänzchen; wir pflegen sie.

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Freie Bücher. Natürliche Bücher.
Unsere Bücher liest, wer Überraschungen liebt. Frei von den Regeln irgendwelcher Genres und Sub-Genres verlegen wir Literatur, in der alles stecken kann – außer trivialem Mainstream.